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IOW-Forschung verbessert Vibrionen-Frühwarnung an der Ostsee mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und Drohnen

Im Einsatz am Warnemünder Strand bei einem der Drohnentestflüge zur Verbesserung der Vibrionen-Frühwarnung: Laurenz Walden,  Madhusmita Dash und Janet Pissulla vom IOW
Im Einsatz am Warnemünder Strand bei einem der Drohnentestflüge zur Verbesserung der Vibrionen-Frühwarnung (von rechts nach links): Laurenz Walden, Madhusmita Dash und Janet Pissulla vom IOW (Foto: Daniel Herlemann, IOW)

Das Auftreten des für Menschen potenziell gefährlichen Meeresbakteriums Vibrio vulnificus in der Ostsee lässt sich mittels Künstlicher Intelligenz (KI) erstmals bis zu fünf Wochen im Voraus vorhersagen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsteam unter Leitung des IOW, das hochaufgelöste Umwelt-, Satelliten- und Mikrobiomdaten kombinierte und per KI auswertete. Die in „Water Research“ publizierte Studie zeigt, dass sich so Risikoperioden deutlich präziser eingrenzen lassen als bisher. Auf dieser Basis testet das IOW aktuell ein KI-gestütztes Drohnen-Messprogramm für lokale Vibrionen-Warnsysteme an Mecklenburg-Vorpommerns Küsten.

Vollständige Pressemitteilung: siehe PDF unten
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