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Interview

Pressemitteilungen

Wie verändert sich das Licht im Meer? Europäische Forschungsinitiative untersucht Unterwasserlichtverhältnisse im Wandel

Gruppenfoto (auf einer Treppe) der Forschenden, die in Hamburg an dem Kick-off-Treffen für die beiden Forschungsprojekte ISOLUME und ALANIS teilnahmen.

Heute ist in Hamburg das zweitägige Auftakttreffen mit gut 50 Forschenden für die von JPI Oceans ins Leben gerufene internationale „Forschungsinitiative zu veränderten Meereslichtlandschaften“ gestartet. Die Initiative zielt auf ein besseres Verständnis veränderter Lichtverhältnisse im Meer und deren Folgen für marine Ökosysteme. Unter dem Dach einer gemeinsamen Wissensplattform nehmen zwei Projekte die Arbeit auf. Das Projekt ISOLUME richtet den Fokus vor allem auf Meeresverdunkelung und wird vom IOW koordiniert; das Projekt ALANIS unter Federführung des Helmholtz-Zentrums Hereon beschäftigt sich vorrangig mit nächtlicher Lichtverschmutzung.

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Versalzung bedroht weltweit die Wasserversorgung aus Flüssen mit Gezeiteneinfluss

Luftaufnahme aus dem Mündungsbereich der Elbe

Wasser, das aus Gezeitenflüssen für die menschliche Nutzung gewonnen wird, ist weltweit von Versalzung bedroht. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie eines internationalen Forschungsteams, die jetzt in der Fachzeitschrift Environmental Science & Technology Letters veröffentlicht wurde und an der auch das IOW beteiligt war. Ursachen sind vor allem Klimawandelfolgen wie anhaltende Dürreperioden und Meeresspiegelanstieg.

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Pilotprojekt gegen Zigarettenmüll: „Warnow-Ascher“ gehen im Rostocker Stadthafen in Betrieb

Gabriela Escobar Sánchez vom IOW mit einem der neuen „Warnow-Ascher“.

Im Rostocker Stadthafen wurden jetzt fünf spezielle Zigarettenabfallbehälter – sogenannte „Warnow-Ascher“ – installiert. Durch ansprechende Gestaltung laden sie spielerisch dazu ein, dort ausschließlich Zigarettenstummel zu entsorgen. Ziel ist, der Umweltbelastung durch Zigarettenkippen entgegenzuwirken und gleichzeitig wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirksamkeit der Warnow-Ascher zu gewinnen. Die Maßnahme ist Teil des internationalen Forschungsprojekts Circular Ocean-bound Plastic, das vom IOW und der Universität Rostock durchgeführt wird.

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Start des Erweiterungsbaus für Lagerung und Logistik mit Sedimentkernlager des IOW im Rostocker Fischereihafen

Beim ersten Spatenstich (v. r.): IOW-Direktor Oliver Zielinski, MV-Wissenschaftsministerin Bettina Martin, IOW-Verwaltungsleiterin Beatrix Blabusch, Carmen-Alina Botezatu, Sara Paetrow, Anne Breuer, alle Staatliches Bau- und Liegenschaftsamt.

Mit dem traditionellen ersten Spatenstich begann heute im Rostocker Fischereihafen der Bau einer neuen Lagerhalle des IOW. Der Neubau dient der Erweiterung der Logistik- und Lagerkapazitäten für Geräte- und klimatisierte Sedimentkernlagerung sowie für zusätzliche Werkstätten. Das Bauprojekt wird mit einem Gesamtvolumen von rund 2,44 Millionen Euro aus Mitteln von Bund und Land realisier; die Fertigstellung ist für Sommer 2026 vorgesehen.

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Steinzeit-Megastrukturen, uralte Algen, Quallen, Schadstoffe, Überdüngung – „Warnemünder Abende 2025“ gehen an den Start

Die Warnemünder Mittelmole mit Leuchtfeuer an einem wolkenreichen Abend - Foto: IOW

Das IOW lädt auch in diesem Jahr wieder zu seiner beliebten Sommervortragsreihe „Warnemünder Abende“ ein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IOW sowie befreundeter Institutionen präsentieren eine vielseitige Themenpalette aus ihrer aktuellen Forschungsarbeit und freuen sich auf lebhaften Austausch mit dem Publikum.

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Ansprechpersonen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

 

Dr. Kristin Beck
Tel.: 0381 5197 135

 

Dr. Sonja Ehlers
Tel.: 0381 5197 109


E-Mail-Kontakt:
prenullsse@iow.de

News

23. Küsten-Sommerschule

Dieses Jahr war das IOW der Hauptorganisator der 23. Coastal Summer School, die vom 12. bis 22.09.2026 auf der Insel Hiddensee stattfand. Die Sommerschule wurde zusammen mit dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und dem Helmholtz-Zentrum Hereon (Geesthacht) organisiert. Das Thema der Sommerschule war 'Environmental monitoring-a powerful tool for sustainable management of our seas'.

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